Der Rebschnitt

Der Rebschnitt

Um einen guten Wein in den Keller zu bekommen, müssen wir schon im Winter mit den Vorbereitungen dafür anfangen.

Als erster und nicht unbedeutender Arbeitsschritt steht der Rebschnitt an.

Das alte Holz, die langen Triebe müssen gekürzt und weggeschnitten werden. Dafür braucht es die Erfahrung des Winzers, welche Rute für die nächste Vegetation stehen bleibt. Seit Erfindung der Erntemaschinen ist es wohl die zeitaufwändigste Arbeit am Rebstock. Bei keiner anderen Arbeit steht der Einzelstock so im Fokus wie beim jährlichen Rückschnitt. Es dauert je nach Sorte, Stock- und Zeilenabstand ungefähr 60 bis 100 Stunden pro Hektar.

Zur Risikominimierung sollten frostfreie Lagen mit frostharten Sorten, wie Riesling und alte Anlagen früh geschnitten werden. Bei frostempfindlichen Sorten oder in schwachwüchsigen und frostgefährdeten Weinbergen muss der Rebschnitt hingegen möglichst spät erfolgen. Der Rebschnitt sollte grundsätzlich bis zur ersten Aprildekade beendet werden, bevor die Knospen austreiben.

Natürlich macht der Rebschnitt bei blauem Himmel und Sonnenschein mehr Spass, als bei nasskaltem, grauen Wetter. Daher teilen wir uns die Zeit gut ein und kümmern uns an Regentagen lieber um die Abfüllung des neuen Jahrgangs.

Wie z.B. der trockene Silvaner Elegance oder die fruchtige Huxelrebe Spätlese von 2016.

 

 

 

Tags: Weinberg
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